Peter Caumanns - Die Dong
1000 jährige Geschichte und Ende einer Allmende

Auszug aus dem o.a. Büchlein, die Mühle in der Dong betreffend

DIE ALTE MÜHLE
ihre 480jährige Geschichte vom gräflichen Eigentum
bis zur Auflösung der Mühlen-Genossenschaft

Die Menschen waren schon früh auf den Gedanken gekommen, die Kraft des Windes für eine Arbeitsleistung zu nützen. Die ersten windgetriebenen Mühlen baute man 833 in England. Von dort kamen sie bald über die Niederlande an den Niederrhein.

Zu den Hoheitsrechten (Regalien) eines Königs und später aller Landesherren gehörte auch das Recht, Mühlen zu betreiben.

Bei einer Einkommensaufstellung des Grafen Vincenz von Moers aus dem Jahre 1490 ist u. a. auch das Aufkommen aus den gräflichen Mühlen verzeichnet. Dabei wird neben der Mühle zu Moers, der Essenberger Rheinmühle, der Laumühle vor Orsoy, der Bergheimer Mühle auch schon die Neukirchener Mühle aufgeführt.

Am 29. September 1554 gestattete der Moerser Graf der „Alten Mühle“ zu Neukirchen, Maltz (Gerste) zu schälen, aber nichts Weiteres, bei Strafe von 25 Goldgulden. Kenntnis nahmen davon einzelne Mahlpflichtige aus Niep, Kapellen, Neukirchen, Vluyn, Genend und Repelen. Es sei hier eingeflochten, dass erst viel später eine zweite Neukirchener Windmühle in der Bauerschaft Londong gebaut wurde, die aber heute nicht mehr besteht, deren Standort man bei der Drüenstraße vermutet.

Die Alte Mühle war einem Pächter übertragen, der an den Grafen abzuliefern hatte: 1490 - - 4 Malter, 2 Fass Weizen und 53 Malter Roggen, 1538 - - 9 Malter Weizen und 90 Malter Roggen. 1666 musste der Neukirchener Müller Michael Müllers an jährlicher Pacht entrichten: 20 Malter Tarwe, 80 Malter Roggen und 80 Malter Mankorn (1 Malter = 695,5 Liter, 1 Fass = 229 Liter, 1 Scheffel = 16 Metzen = 54,964 Liter, 1 Metze = 3,435 Liter)

Wenn man bedenkt, dass die Herren von Moers im Jahre 1666 eine Pacht von neun Mühlen einkassierten, dann kann man ermessen, dass die Mühlen für die Grafen eine beträchtliche Einnahme bedeuteten. 1333 hatte der Erzbischof Walram von Köln dem Kloster Camp eine Windmühle auf dem Dachsberg bewilligt. Als diese aber eines Tages abbrannte, gestattete er den Bau einer zweiten. Die Camper Mönche errichteten diese nicht mehr auf dem Dachsberg, sondern auf dem nahen Niersenberg.

Diese Niersenberger Ständermühle ließ aber Graf Adolf von Neuenahr-Moers im Jahre 1585 abbrechen und in Neukirchen anstelle der Alten Mühle wieder aufbauen. Die alte Ständermühle auf dem Donger Mühlenberg war vermutlich wegen Baufälligkeit abgebrochen worden. Nun sicherte sich der Moerser Graf während der unruhigen Zeit der religiösen Kämpfe gegen Ende des 16. Jahrhunderts die Camper Mühle. Die Sage berichtet darüber, dass Abbruch, Abtransport und Wiederaufbau in Dong in einer einzigen Nacht erfolgt sei, doch ist die Mär zu schön, um wahr zu sein. Es sollte damit wohl nur zum Ausdruck kommen, dass die Wegnahme der Mühle eine riskante Angelegenheit war, und höchste Eile erforderte.

Nun hatte die Dong eine neue Ständermühle, dazu wurde noch eine Rossmühle gebaut, damit auch bei Windflaute der Mahlbetrieb nicht unterbrochen werden brauchte. Beide Mühlen waren für die Bauern aus Niep, Kapellen, Vluyn, Neukirchen, Genend und Repelen zuständig.

Eine Ständermühle, auch „Kasmöhle“ genannt, war ein Bau aus Holz, der auf einem stabilen Ständerfuß aus Eichenbalken stand. Mittels eines „Sterzes“ konnte die ganze Mühle „zu Wind gesetzt“ werden. Über eine Außentreppe gelangte man durch eine quergeteilte Tür in den Mehlsöller. Über eine Leiter stieg man durch eine Luke zum Mahlwerk („Hölle“ genannt). Vom Mehlsöller aus konnte man über eine Treppe auf den Lagerraum, den Kornsöller, gelangen. Die Kornsäcke wurden mit starken Tauen heraufgezogen.

Eine Rossmühle bestand aus einem Mahlhäuschen von einer Größe von rund 19-20 qm Grundfläche. An den Böcken, woran die Pferde zogen, waren doppelte „Hahnhölter“ mit acht, je 6 Fuß langen eisernen Ketten. Die Sohl- oder Schwellbalken lagen auf einem steinernen Fuß. Rundum war die Mühle von den Sohlbalken bis zur Deckplatte mit Latten benagelt. Die Eingangstür war verschließbar.

1772 wurde die Neukirchen-Donger Windmühle samt Rossmühle den Interessenten zu Neukirchen, Repelen und Kapellen in Erbpacht gegeben. Von dieser Zeit an lag der Mühlenbetrieb in der Hand der Mühlengenossenschaft.

Wie sehr den Landesherren der Mahlbetrieb am Herzen lag, erkennen wir in dem revidierten Mühlenreglement für das Herzogtum Kleve, Fürstentum Meurs und die Grafschaft Mark vom 18. Februar 1772. Darin waren die Rechte und Pflichten genauestens umschrieben (nach H. Thelen, Mühlen der Grafschaft).

1. Jeder habe sich zu der Mühle zu halten und daselbst mahlen zu lassen, wohin er gewiesen ist. Keiner habe sich zu unterstehen, dem Müller durch Inanspruchnahme einer anderen Mühle, dem Müller das Mulfter oder Mahlgeld zu entziehen.

Es bestand also Mahlzwang.

2. Im Fürstentum durfte nicht mehr als 1/16. des zu mahlenden Getreides von dem  Müller als Mulfter einbehalten werden. Als Mahlgeld war zu zahlen für einen Berliner Scheffel Weizen (1 Scheffel = 54,96 Liter)  =  88 Pfund - 5 Stbr, für Roggen 80 Pfd  3 1/2 Stbr, für Gerste und Malz 50 Pfd 3 Stbr, Branntweinschrot von Weizen für 88 Pfd 5 Stbr, ebensolcher von Roggen bei 80 Pfd 3 1/2 Stbr, Buchweizen, Hafer und Futterschrot bei 72 Pfd 2 Stbr.

3. Die Mahlgäste mussten in Ordnung und ohne Verzug, wie sie zur Mühle kamen, abgefertigt werden. Ein jeder musste also abwarten, bis er an die Reihe kam. Wer zuerst kam, mahlte zuerst.

4. Wenn die Mühle wegen Wasser- (bei Wassermühlen) oder Windmangel innerhalb von 3 mal 24 Stunden nicht im Stande war, zu mahlen, sollte der Müller den Zwangsmahlgenossen einen Passierschein ausfüllen, damit dieser in einer anderen Mühle mahlen lassen konnte.

5. Wo Rossmühlenbestanden, war der Müller gehalten, dafür zu sorgen, dass sie stets betriebsbereit war. Er hatte für solche Genossen, die keine eigenen Pferde besaßen, Pferde herbeizuschaffen.

6. Bei Androhung von 10 Rtlr. Strafe durfte der Müller keine fremden Mahlgäste bedienen.

7. Jeder Müller musste das gemahlene Getreide bei der Waage oder auf dem Steueramt angeben.

8. Die erforderliche Beschaffenheit der Mühlsteine war in allen Einzelheiten festgelegt.

9. Um allen evtl. Betrügereien vorzubeugen, war bestimmt, dass bei der Entnahme des Mulfter 1 1 /16. vom Scheffel die Metze von 8 Zoll Durchmesser über dem Sack gehalten und mit der Hand oder einem Streichhölzchen abgestrichen werden sollte.

10. Zusätzliche Forderungen des Müllers oder eines seiner Knechte an Wurst, Fleisch oder Geld konnten mit 14 Tagen Gefängnis geahndet werden.

11. Der Müller hatte die Geräte, die er zum Abfüllen der Mulfter benutzte, eichen zu lassen.

12. Der Text  dieses Mühlenreglements musste in jeder Mühle sichtbar aufhängen.

Im Jahre 1736 erhielt die alte Windmühle einen neuen Ständer. Kurz danach wurde sie mit der zugehörigen Rossmühle und gleichzeitig mit der neuen Windmühle zu Londong, in der Nähe der heutigen Drüenstraße, von den Mahlinteressen aus Neukirchen-Repelen und Kapellen in Erbpacht für 1200 Taler im Jahr genommen. Der Anteil der preußischen Könige als Landesherren und Nachfolger der ehemaligen Moerser Grafen blieb bei der Übernahme der Mühle durch die Genossen aber dadurch gewahrt, dass sie nach einer Aufstellung vom 10.12.1720 für die Alte Mühle 28 Taler, 7 Stüber und 6 Pfennig, für beide zusammen 42 Taler, 17 Stüber und 6 Pfennig an Steuern kassierten.

Die alten hölzernen Ständermühlen wurden im Laufe der Zeit bei vermehrtem Kornanfall zu eng. Die Holzteile litten dazu sehr unter der Ungunst der Witterung. Deshalb ging  man allmählich dazu über, an die Stelle der hölzernen Mühlen backsteinerne Mühlentürme zu errichten. Sie waren geräumiger und dauerhafter. Bei ihnen war nur die Dachhaube mit den dort angebrachten Flügeln beweglich. Die langen Sterzbalken liefen am Boden über eiserne Schienen, so dass sie leichter mitsamt dem Dach und den Flügeln dem Winde zugekehrt werden konnten. Die „Alte Mühle“ Dong erhielt ihren steinernen Mühlenturm im Jahre 1874. Für die Rossmühle war nun wegen des ausgedehnteren Platzgebrauches der größeren steinernen Windmühle kein Raum mehr vorhanden. Sie fiel weg.

Waren die Menschen so ungeduldig geworden? Wollten sie nicht mehr warten, bis der Wind kam und in die Flügel blies, dass sich die Räder drehten und das Korn mahlten? Ja, mit dem Wind war das so eine Sache. Er ließ sich leider nicht aufspeichern, um dann, wenn die Menschen es wollten, seine Arbeit zu verrichten. Ein solch unzuverlässiger Helfer war in unserer heutigen schnelllebigen Zeit nicht mehr zu gebrauchen. Deshalb sollte eine andere Kraft den Wind ersetzen, und ein Motor die Mühlensteine drehen.

Jetzt standen die Flügel still. Das bekam ihnen aber nicht gut. Sturm und Regen zausten an ihnen herum und rissen Teile davon herunter, bis nur noch die Flügelstumpen allein in den Himmel ragten. Der Regen drang durch das morsch gewordene Holzdach, das schließlich 1946 durch ein festes kuppelförmiges Betondach ersetzt wurde. Das war dem Betrieb nicht hinderlich, denn die Flügel benötigte die Mühle nicht mehr, die früher nach dem Wind gedreht werden mussten, ein Motor war nicht an eine bestimmte Windrichtung gebunden.

Die Neukirchener Mühlengesellschaft mit der Alten und der Neuen Windmühle hatte einen weitausgedehnten Einzugsbereich. Warum sich nun 1894 die Gesellschaft aufspaltete, ist aus den Mühlenunterlagen nicht zu ersehen.

Der Teil, der die Bauern des südlichen Neukirchen (Laßvonderfeld) und Kapellen erfasste, behielt den alten Namen bei. Die Mahlinteressenten aus dem Dorf, der Boschheide, der Dong, der Repelener Ortsteile Niephauserfeld, Genend und Sandfort bildeten 1894 eine neue Mahlgemeinschaft „Alte Mühle“. Sie führte die Bezeichnung: Neukirchen-Repelner Mühlengenossenschaft „Alte Mühle“ mit dem Sitz in Neukirchen bei Moers. Sie kaufte von der Mühlengesellschaft Neukirchen-Kapellen die Alte Mühle mit der Inneneinrichtung auf  (aus den Protokollen der Mühlengesellschaft).

Die Organe der Genossenschaft bestanden aus dem Vorstand zu drei Personen, von denen einer jährlich ausschied, aber wiedergewählt werden konnte, 2. aus dem Aufsichtsrat, dessen drei Personen von der Generalversammlung auf drei Jahre gewählt wurden mit der Bestimmung des Ausscheidens wie beim Vorstand, und 3. aus der Generalversammlung aller Mitglieder.

Das alte Waagehaus, das der Mühle gegenüber stand, war stark reparaturbedürftig geworden, und man erwog, ob man es abreißen sollte. Die Generalversammlung aber entschied, es noch einmal, einschließlich der zwei Zimmer für die Müllerknechte und dem Keller, instand setzen zu lassen. Der Mühlenturm war mit der Zeit schadhaft geworden und machte 1902 eine größere Reparatur nötig. Als Unterbau für die Balkenlage mussten eiserne Träger unterbaut werden.

Für den immer stärkeren Anfall an Mahlgut beschloss der Vorstand, im Jahre 1904 ein Lagerhaus von 14 m Länge und 5 m Breite zu bauen. Es wurde bereits weiter oben erwähnt, dass der Vorstand nach dem Ausfall der Flügel eine andere Energiequelle erwog. Man stand vor der Wahl, entweder eine Dampfkraftanlage oder einen Sauggasmotor zu beschaffen, der die Mühlsteine in Bewegung setzen sollte. Nach langer Überlegung entschied sich die Mehrheit der Genossen 1905 für den letzteren.

Für den Motor musste aber ein Maschinenhaus erstellt werden. Am 20. Juni 1906 konnte endlich der Sauggasmotor in Betrieb genommen werden.

Die Auslagen häuften sich. Das alte Waageschreiberhaus entsprach auch nach den größeren Reparaturen nicht mehr den Anforderungen. Deshalb wurde 1909 ein völliger Neubau beschlossen, das alte Wohnhaus wurde zum Verkauf angeboten.

Dem seit1896 an der Alten Mühle tätigen Waageschreiber Tilmann Bruckhaus wurde 1931 die Mühle in Pacht gegeben.

Noch heute ist der Vertrag, den die Genossenschaft mit ihrem Pächter abschloss, sehr interessant und gibt gute Aufschlüsse über die seinerzeitige Lage.

Bruckhaus durfte die ihm im Waagehaus zugewiesenen Räume unentgeltlich bewohnen und das dazugehörige Ackerland und den Garten frei benutzen, hatte jedoch für die Instandhaltung der Wohnung selbst zu sorgen. Er erhielt für sich und die anzustellenden Müllerknechte 129 Mark monatlich, außerdem 20 Pfg Kaufgeld für je 1 Ztr. der eingekauften Mahlprodukte und 20 Pfg für je 1000 Pfund der für Nichtmitglieder gemahlenen Frucht. Alles erfolgt auf seine Rechnung und Verantwortung. Aber auch seine Verpflichtungen waren mannigfaltig:

1. Von der Kaution von 1500 Mark, die er stellen musste, erhielt er jährlich 4 % Zinsen.

2. Er musste für gewissenhaftes Ein- und Auswiegen einstehen.

3. Vierteljährlich hatte er Rechnung abzulegen, dabei musste die Buchführung nach den Anordnungen des Vorstandes erfolgen.

4. Den Genossen gegenüber hatten sowohl er, als auch seine Müllergehilfen sich stets freundlich und zuvorkommend zu verhalten.

5. Für Säcke und Getreide, das in der Mühle abhanden kommen sollten, trug er volle Verantwortung.

6. Er hatte dafür Sorge zu tragen, dass es in der Mühle nie an einer Katze als Mäusejäger fehlte.

7. Eigenmächtige Auszahlungen waren nur auf besondere Anweisung des Vorstandes zu leisten, auf längeren Kredit durfte er nichts abgeben.

8. Eine beidseitige Kündigungsfrist von drei Monaten wurde vereinbart. Bei seinem endgültigen Ausscheiden hatte der Waageschreiber vollständige Rechnung abzulegen.

Der 1906 in Betrieb genommene Sauggasmotor hat nicht lange Dienst getan. Mit den dazugehörigen Teilen wurde er 1919 zum Preise von 1000 Mark verkauft, als die Mühle elektrischen Strom für Licht und Kraft erhielt. Die ganze Anlage war mit 11 789 Mark eine kostspielige Sache geworden. Der Maschinenschuppen war nun hinfällig geworden. Er wurde daher für 500 Mark an einen Interessenten verkauft. Aus dem Erlös erstand der Vorstand eine Haferquetsche mit elektrischem Antriebsmotor.

1952 waren in der Mühle noch in gebrauchsfähigem Zustand vorhanden: eine Mahlmühle für Brotgetreide, eine Haferquetsche, eine Getreidereinigung und eine Schrotmühle, aber der Betrieb konnte schließlich doch nicht mehr mit den modernen großen Mühlen wetteifern.

Nach dem Weggang des letzten Müllers Heinrich Heckes fand sich kein neuer Pächter mehr, so dass der Betrieb endgültig eingestellt werden musste. Der abnehmende Mahlbetrieb und die Instandhaltung hatten der Genossenschaft fühlbare Geldeinbußen gebracht. Man versuchte deshalb 1952 durch Sandverkauf aus dem Dünengelände bei der Mühle die finanzielle Misere zu lindern. Doch dieser Rettungsweg war ohne die Naturschutzbehörde beschritten worden. Diese verlangte, dass das Gelände wieder in den ursprünglichen Zustand wie vor der Sandentnahme zu versetzen sei. Die Kuhle wurde mit Aschenbergen wieder ausgefüllt.

Der Vorstand der Mühlengenossenschaft ließ 1955 die etwas trostlose nähere Umgebung des Mühlenturmes aufforsten. Die Donger Schulkinder beteiligten sich unter Leitung ihres Lehrers an der Anpflanzung der jungen Bäume. Am Tage des deutschen Waldes konnte der neue Schulwald unter Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste feierlich der Öffentlichkeit übergeben werden. Leider war ein Teil des angekauften Pflanzmaterials für den sandigen Grund nicht geeignet, so dass im Jahre darauf (1956) eine erneute Pflanzung erfolgen musste.

Als sich kein neuer Pächter für den Betrieb fand, dachte man an einen Verkauf, aber auch die noch mit 15 Zentnern Mehlleistung pro Stunde arbeitsfähige Mühle war nicht zu verkaufen. Selbst der geringe Kaufpreis von 300 Talern einschließlich des Motors zog nicht. Damit hatte die Alte Mühle nach fast 480jährigem Mahlbetrieb zu bestehen aufgehört.